Wesen im WolfsWald
(In einem Blog gehört es zum guten Ton, nicht einfach zu konsumieren und dann schweigend weiter zu ziehen. Schreibt was ihr denkt und fühlt! Aber bitte nicht anonym.)
Ein Nachhall zu Secretary. Today. - die Muse spricht mir ins Herz...
Déjà-vu
ich komme heim...und kann mein spiegelbild erblicken..ich danke dir, Gerd, mein wolf, mein lover, mein nicht-erklärbarer....!!!..
und fühle die assoziationen, gefühle und lüste in mir routieren, wenn ich darüber nachdenke...in der bibel erkannten sie einander..nur zu gern, versuch(t)e ich dich zu "erkennen"..
in avatar würde ich dich sehen...Oe-l nga-ti kame...und so viel mehr sehen wollen..
dich begehren, verlangen, hier-haben-wollen..
und ein kleiner augenblick schenkt "alte" geliebte" gefühle und assoziationen..
ich fahre mit der stadtbahn nach hause und währenddessen gleitet mein blick hinüber zu einem gebäude, einem gebäude, welches du schon markiert hast, ein gebäude, in dem wir uns schon gesehen haben und erkannten..
ich erkenne den balkon meines büros, gedenke des augenblicks, der momente, als du die "secretary" in mir erweckst, mich benutzt und bedienst..mich zum ekstatischen schreien und gehorsamen schweigen bringst...
und sehe diesen unwirklichen augenblick vor mir und fühle ihn..meine brüste an die scheibe gepresst, die nippel vor begierde hart und verlangend..das büro meines chefs verdunkelt..ich starre durch diese scheibe, sehe dieses schneetreiben und inmitten davon dich, den ich so begehre, sich sicher zu seinem auto bewegend und genau wissend..da oben steht sie, ihre brüste und ihre gesamte nackheit an die scheibe pressend, deine forderung erfüllend..obwohl ihre kleine wölfin sanft protestiert, doch sich dem großen ganzen beugt...
Szene aus »Tokyo Decadence«
omg...wie sehr habe ich dich begehrt und fühle es auch in diesem augenblick...mein leib verlangt nach dir... Ich führ deine Finger in mein dich begehrendes loch..tja, welches der vermuteten wird es wohl sein? ....
dieses eine, welches nach der härte deines schwanzes schreit, ihn fühlt, wie er sich pulsierend in mir austobt....ich fühle die nässe, die hitze--so völlig nass, so absolut feucht und sooooooo heiss ! ich begehre dich, deinen schwanz, deine lust...und soviel mehr...
ich sende dir die vielzahl an küssen, die ich dir senden wüorde und die du brauchst und verlangst...!!!!!!
Wenn die Frauen Dir Muse sind, was bist Du ihnen dann?
Mentor, Artist, Meister (nicht: Master), Kreativer, Sir, Objekt ihrer Lust an der Lust, Besamer, Befreier - von allem ein bißchen.
Mmmmmhh
Ich gebe mehr als ich nehme - aber ohne dieses Nehmen könnte ich wiederum nicht geben können, der Muse und anderen, welche von meiner durch die Muse geförderten Kreativitätskraft profitieren.
Wo genau liegt der Unterschied zwischen Meister und master, Monsieur?
Der Unterschied liegt darin, dass der Begriff Master mit Dom gleichgesetzt wird - und mir diese Schublade schlicht viel zu eng ist. Ich bin 'weniger' aber zugleich doch wieder viel mehr.
Das Sitzkissen auf der "kinky fruits" und ihr enganliegendes, langes, geschlitzes Kleid mit nichts darunter als ihrer Lust waren schon völlig durchtränkt von ihren wolfsfingerfertig geförderten Mösensäften, ehe sie mir, der ich zuerst nur nehmend neben ihr saß dann aber doch lieber wie ein Geber-Nehmer vor ihr stand, mit Mund, Lippen, Händen und Fingern meinen Saft aus den Tiefen meiner Hoden spielte, dass mir regelrecht Hören und Sehen verging und mein Schrei das Event über dessen laute Musik hinweg derart kontaminierte, dass andere den dringenden Drang verspürten, es uns sogleich nachzutun... während ein unbekannter, gutaussehender weiterer Mann meine Muse dort bespielte, wo meine Hände im Stehen nicht mehr herankamen. Ich genoss derweil die Haptik ihrer erregten vollen nippelharten Brüste, mit meiner anderen Hand mit festem Griff in ihrem blonden, wunderbar wachsenden Haar ihr dominierend den Takt vorgebend, als mein Vulkan aus der Tiefe meiner Lenden glühend heiss hervorbrach und seine Lavafluten ihren spürbar danach gierenden Mund wie auch ihren so auf mich geilen Geist anfüllten...
Aber dann bei ihr zu Hause, als sie zuerst ihr eigenes Bett mit ihrem Saft einsaute (warum gibt es eigentlich noch kein adäquates deutsches Wort für Squirten?), dass es nur noch eine nass-spritzige Pracht war - das Wasser stand als Pfütze auf dem breiten Holzrand ihres Futon-Bettes und ergoss sich von dort bis auf den Boden - und sie dann eine geschwind inszenierte Fickunterbrechung (sagte ich bereits, dass ihr goldenes, volles Schamhaar einfach prächtig-saugeil ausschaut mit meinem Schwanz darin?) dazu nutzte, um ihre wochenendliche Wettschuld einzulösen, gab es kein Halten mehr für unsere Geilheit: Setzte sie sich doch über meinen Schwanz und ließ in ihrem eigenen Bett ihre dieses Mal noch wenige Pisse über genau diesen rieseln, ohne Zögern, ohne jegliche Blockade, beachtlich zumal es ja ihr allererstes Mal war, dieser Spielart der Lust freien Lauf zu lassen...
Besamen, ihre Möse, das einzige was mein wölfischer Instinkt mich noch tun übrig ließ, mein goldbestrahlter Schwanz inmitten ihrer gold-belockten Schamlippen urgewaltig zerberstend...
Und nun auch noch diese Aussicht auf ein nächste Mal: ein voller, fester, typisch weiblich-sisselnder Strahl in seiner vollen Länge und Kraft, wie sie mir verkündete....
Weltberühmt geworden in Serge Gainsbourgs Fassung mit Jane Birkin, gab es zuvor eine Aufnahme desselben mit Brigitte Bardot, welche deren Manager jedoch aus Angst vor Prestigeverlusten wieder zurückzogen. Diese Idioten ;-)
Und so begab es sich, das sich C wie eine Sheherazade aus der Gruppe der Zögerer löste und voller Neugierde und Spannung herüberkam zu uns, der bereits wie eine verschmelzende Gruppe Agierender und sich in meiner Armreichweite niederlies. Und ich sie heranwinkte, allein um sie, die mutige, innig zu küssen, während ich mich zugleich geradezu auflöste in M und M sich unter mir um mich herum.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich es geniesse, in meiner Körperlichkeit, sprich insbesondere auch personifiziert durch meinen Schwanz und mein Sperma, von Esther solcherart begehrt zu sein.
Wie sehr sie es geniesst, ja drängend danach verlangt, meinen Schwanz und meine Hoden mit ihren Lippen, ihrer Zunge und ihren Händen, Fingern in Besitz oder ihn mit ihrem Schoss entgegen zu nehmen.
Wie sehr sie es geniesst, meinen Samen zu empfangen, ob nun mit ihrem Mund, ihrer mittlerweile wunderbar goldgelockt-verzierten Vulva oder aber mit ihrem diese Spielart immer mehr schätzenden Anus. Wie sehr sie sich freut über meinen Wolfschrei im Augenblick des In.sie.Explodierens selbst wenn sie noch keinen Orgasmus hatte.
Wie sehr sie die Initative ergreift, um das, um michjetzt und hier zu bekommen.
Die Premium Erotik-Bloggerin Deutschlands, Tantra- und Erotik-Trainerin, zudem einschlägige Verlegerin, Autorin und last but not least eine versierte Tanguera - was für eine Ehre!
Christine Janson
'Und wie es sich zeigte, waren andere Damen noch viel frecher ausgezogen als ich und als wir auf unserem plüschigen Sofa Platz genommen hatten, bewunderte er die an uns vorbeiziehenden nackten Popos der etwas mutigeren Damen. Aber auch mir gefielen diese hübsch verpackten Köper meiner Mittänzerinnen, und ich genoss den Anblick von so viel nackter Haut, die verlockend nach Berührung rief.'
'Zuerst bekriegten sie sich symbolisch mit Messern, um dann in wilder Leidenschaft miteinander zu tanzen und am Ende ließ sie alle Hüllen fallen. Großes Lob und vielen Dank an diese mutigen Tänzer, die uns mit ihrer Nacktheit inspirierten.'
'...denn es machte mich gleichzeitig auch ziemlich an, in meiner Nacktheit begutachtet zu werden. '
Hier wird immer wieder nach Bildern und Fotos von »Nackter Tango« gesucht, google kann wahre Bände davon erzählen. Aber bis auf ein paar wenige Bilder, meist eher lichtbedingt verschwommene wird man eigentlich hier nicht fündig - und das auch aus anderen, sehr guten Gründen: Diskretion ist angesagt *schmunzel*
Die besten Bilder auf der Milonga geschossen findet man immer noch im Focus-Artikel zum Event, zu finden auf der Event-HP nackter-tango.de.
Aber wer sich wirklich ein Bild machen will vom 'spirit of »Naked Tango«' dem sei wohl der 'inspiring' Bild-Blog dazu angeraten - und zwar in seiner ganzen Tiefe, denn Schätze findet sich dort mitnichten nur auf den ersten paar Seiten ;-)
Zudem diese hochwertige, in ihrem Sujet weltweit einzigartige Ausstellung geradezu ein Beleg dafür ist, wie tief die Idee von »Nackter Tango« schon immer den Tango Argentino, Tangueras und Tagueros, durchzog und von zahlreichen, teils sogar weltberühmten Künstlern fasziniert aufgegriffen wurde...
My dick in your mouth My prick in your ass My stick in your cunt Penetrating you Squirting deep into you Your body, your soul, your mind Screaming... Shouting... LOUD Out & in... Out of me & into you..."
Und es war noch besser...
"Ich werde klingeln - und Du wirst alle Türen öffnen, welche geöffnet werden müssen. Dann werd ich das Büro betreten und Dich suchen kommen. Und Du wirst an einem Schreibtisch stehen, mit Deinem Rücken zur Tür und Deinen Händen auf der Tischplatte.
Und Du wirst ein Lineal neben Dir auf der Tischplatte liegen haben sowie einen verschlossenen Brief an mich..."
Nachworte [Sekretärin]:
"es war eine irre geile erfahrung.. ich hab so ein smile drauf gehabt, dass mich in der s-bahn gleich zwei männer direkt angemacht haben... du hast es wirklich geil durchgezogen... und wenn ich dran denke, wie du mich im büro vom xxx genommen hast, zuckt mir gleich mal wieder die möse..
auf jeden fall war es einfach eine irre geile sache.. und auch dein spiel zwischen zärtlichkeit, ficken und gut dosierten schlägen war einfach nur geil..
himmel, bin ich geil gekommen...das war eines sir wert....."
...hatte ich einen solch intensiven Geruch, ja, schon Gestank so scharf in meine Nase, meinen Geist stechen gespürt wie gestern, als ich ihr unter ihrer Zuhilfename den schwarzen Spitzen-Schlüpfer auszog, wegnahm, über ihre schweren Stiefel zerrte, ihn in meine Faust einballte, an mein Gesicht, meine Nase führte und tief einatmete. Dieser Gestank nach ihrer zuvor in ihrer Pitschnässe fingerig aufgewühlten, körperzuckenden Geilheit, getropfter Pisse, minütliche, sekündliche Erwartung meines Schwanzes in ihrer Möse: a-tem-be-rau-bend!
Esther, wie sie mir zuvor, fingerig begeilt, mit ihren Lippen und ihrem ganzen Mund, ihrem oralen Schlund meinen ganzen Samen raubte, zugleich mit ihren Händen, Fingern meinem Schwanz, meine Hoden liebkosend. Während ein anderes Paar hinter mir sich fingernd meinen vor- und zurückstossenden Arsch begaffte, sicherlich, weil schlicht unverweigerlich unseren Mundfickrhytmus für ihr eigenes geiles Spiel aufgreifend. Und der Wolf durfte endlich wieder schreien, sich tief in ihren Rachen ergiessend, nein entladend! Der Wolf durfte endlich wieder seinen Saft im Kusse mit der vor ihm sitzenden Frau kosten! Der Wolf durfte endlich wieder wildgeworden, enthemmt gemacht knurrrrrrren wie in höchster Tollwut!
Und nun nahm ich sie, in meinen Besitz, ihre Nässe noch auf meiner durch ihren pitschnass-geilschleimigen Schlüpfer getränkten Nase, ihr Gestank umnebelte mich wie ein Wahnsinnsgas, der Schwanz musste einfach in die Schwanz-Sperma-Fress-Geborgenheit ihrer für mich so weit geöffneten, mehr als nur willigen, weil danach schlicht unbändig verhungert-hungrig gewordenen Möse tauchen, der Schwanz und damit der ganze Mann rieb, stiess, glitt und furchte, grub, stach, rammte und schaufelte, sehnte nach dem befreienden Erguss. Ihre schwerbestiefelten Beine weit gespreizt, ihre Füsse auf Höhe ihres Kopfes, noch oberhalb ihrer großen, wogenden, wohlig-erschauernd hartnippelig gesaugten Brüste heraufgezogen nahm ihre Möse, nahm sie mich in Empfang, empfing sie mich, mich, ganz, völlig, total, in sich tief, tief, tiefer hinein. Und flüsterte nur einen Satz ihrer Begierde nach meiner Härte, als sich unsere Zungen für kurze Zeit voneinander trennten - und ich explodierte auf der Stelle, völlig ohne jede Chance mehr jeglicher Contenance, es gab für mich absolut kein Halten mehr davor, mich heissssss in sie zu ergiessen, ihre Fraulichkeit mit meinem Samen auszufüllen, ihre Lust - mit einem lauten knurrenden Rummeln - mit meiner Lust tieeeef hinein schlicht zu schwängern...
Eine Absurdität war dann auch keine mehr, als jener lauernde Wichser mich gleich darauf anbettelte, ihre Möse auslecken zu dürfen. Ich lehnte es zwar ab, aber irgendwie hätte es fast gepasst, ein unterer Speichellecker aus meinem Rudel berauscht sich an der Besamung des Alphaweibchens durch mich, das Alphamännchen...
Und ich bin so stolz auf sie, und nebenher auch auf mich: Ihr erster Fick vor anderen Menschen, vor einer Öffentlichkeit. Und lediglich, ja, auschließlich berauscht durch die Geilheit unseres Triebs aufeinander und unserer Gefühle füreinander - und nichts anderes. Und sie liebt es, genau wie sie diese Art des Uns liebt...
Du dreckige Hure, wenn ich Dich in Deine safttriefende Fotze fiste, mit aller Wucht, dann jubiliere! Lass die Wölfin von unten nach oben heulen, sing unser geiles Lied Deiner Lust nach mir, meiner Faust und meinem Schwanz, nach Deinem Fick-Wolf. Es kann dafür nur einen für Dich geben - mich! Du verdorbene, Schwanz-in-Arsch-geile Schlampe: wenn ich Dich mit vier Fingern ficke dann spritze, dann pisse, dann fontaine aus wie ein Wasserfall, in hohem Bogen soll sich Dein Saft aus Dir weit hinaus in den nach unserer beider Sex stinkenden Raum ergiessen! Du geiles Flittchen, Du fickgeile Dirne, wenn ich Dich schreiend mit meiner Ficksahne überfüllt habe, mein und Dein Saft Dir aus Deiner Möse, Deinen Mundwinkeln und Deinem Arschloch trieft und sickert und rinnt, dann setz Dich über meinen Schwanz und piss ihn mir gefälligst sauber, ehe Du ihn Dir tief in Deinen Mund nimmst, ja rammst, so tief, dass Dir schier das Kotzen dabei kommt. Du dumme Fotze, wie kannst Du nur glauben, es sei mit anderen auch nur annähernd so wie mit mir. Für Dich bin ich unersetzlich - für immer!
Gesteh es Dir endlich ein, Saftstück, Schlampe. Spür es in all Deinen geilgierigen, haarigen, patschnassen, fickrigen und nuttigen Löchern.
Meine Pisse - an meinen Baum! Dein geiler Arsch gehört mir!
Zwei 'Exen', die sich heute Abend von peinlich bis feige benommen haben. Das sorgte für kräftige Bildkorrekturen, ein heftiges Shifting meiner Bewertung derer nach unten... Worum ich in einem Fall sogar etwas froh bin und im anderen schlicht enttäuscht.
Und drei Ohrfeigen, die ich einer dritten, der Frau als Höhepunkt eines verführerisch-gewagt-frechen Abends gab - was uns beide urplötzlich völlig weggeschossen hat hinein in einen gemeinsamen Aufschrei der Lust. Mir etwas in mir zeigte, dass ich nur vermutete aber nie wagte - und nun mit Neugier auf die damit eröffneten Potentiale gedankentief erfüllt.
Sie ohja, ich und meine pussy wären mal echt geil drauf, jetzt deinen schwanz zu spüren! Wie er meine feuchte fotze in Beschlag nimmt und sich sein hoheitsrecht sichert...
Er [...]
Sie [...]
Er Verdammt, jetzt meinen Samen tief in Deine Soldatenhurenfotze schreiend ergiessen...Mir ist als könnte ich Deine Geilheit danach bis hier riechen.
Sie da kannst du von ausgehen..gier, lust, wollust, geilheit, zuckende "lippen", feuchte, nässe......begierige triefende aufnahme deines schwanzes..ungeachtet der kollaborations-strafen..
Es war einmal vor über zehn Jahren, als eine Frau mir in einem ausgesprochen offenen Augenblick ihre geheimste Phantasie verriet...
Als Mädchen, als angehende Frau, hatte sie die griechischen Mythologien gelesen, wobei sie auf die Geschichte der Zeugung des Minotaurus stieß - und davon wie elektrifiziert war, sie immer und immer wieder lesen musste.
Minos, ein Sohn des Zeus, der auf der vom Meer umgebenen Insel Kreta wohnte, bat seinen Onkel, den Meeresgott Poseidon, ihm zur Festigung seiner Königswürde und zur Abschreckung eventueller Thronanwärter ein Wunder zu gewähren. Er solle einen weißen Stier aus dem Meer emporsteigen lassen, später wolle er ihn den Göttern auch opfern. Poseidon ließ daraufhin einen Stier aus dem Wasser steigen. Kretas König Minos fand den Stier jedoch derart schön, dass er ihn in seine Herde aufnahm und statt dessen ein minderwertigeres Tier opferte.
Poseidon ergrimmte und verfluchte Minos' Frau Pasiphaë, die sich daraufhin in den Stier verliebte. Sie ließ sich von Daidalos ein hölzernes Kuhgestell bauen und eine Kuhhaut darüberspannen, um dann in dieses Gestell zu kriechen und sich in diesem mit dem weißen Stier zu vereinigen. Aus dieser Vereinigung ging der Minotauros hervor, eine Gestalt mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Stieres.
Seitdem ging ihr dieses immer und immer wieder in Momenten der Lust durch den Kopf - der Mythos wurde zu ihrer Sünde. Und der zeugende Stier mutierte in ihrer Phantasie immer mehr zum Minotaurus selbst.
Und nun ist die Zeit gekommen. Ich habe die passende Maske endlich gefunden, 'lebensecht', in warmem, flexiblen Latex, gewaltig im Ausdruck, überdimensional impressiv.
Sie wird zur personifizierten Pasiphaë werden, wird die Vereinigung mit dem Biest wahrhaftig am eigenen Leib erleben können...
Gestern Nacht schoss mir der Gedanke und die Lust daran wieder einmal durch den Kopf: Was würde ich ihr jetzt gerne zuflüstern, sagen, zuschreien, wie sie in-brünstig betiteln im Rausch der Geilheit?
Und ich bremste mich.
Warum? Nun, ein falsch gesetztes Wort und die Lust endet wie ein Porno, bei dem kurz bevor man darauf wichsend kommt der Strom ausfällt. Eisgusseimerartiger Absturz aller Lust bei ihr. Und in direkter Folge auch bei mir. Ende. Merde.
Worte, welche gefährliche Minen sein - aber auch wie ein Turboeinspritzer die momentane Ekstase nach oben zu peitschen vermögen . Aber eben bei jeder Frau anders, mal mögen sie keine, ja, hassen das, mal lieben sie alle, mal alle bis auf das eine...
Ein Lächeln huscht über meine Lippen, wenn ich mich erinnere, wie nach durchfeierter Nacht meine Frau, ihr Liebhaber der Nacht, L. und ich des morgens danach gemeinsam mit einem vierfachen Grinsen und Schmunzeln in der sonnendurchfluteten Küche frühstückten :-)
Und es ist, obwohl schon so oft geschehen, immer ein ganz besonderes Gefühl, an einem Tag mit zwei verschiedenen Frauen Sex zu haben. Als wäre ich selbst dann eine Brücke, eine Verbindung, und eine Verschmelzung dreier fände statt.